ORGAN.3

lines-23

Minute 23, Partiturausschnitt aus: lines/invisible rooms/fifth dimension
[scientific delirium madness] für 3 Orgeln und 12-Kanal-Zuspiel
© Sebastian Elikowski-Winkler, Edition Plante, Verlag für zeitgenössische Musik

Performance-Konzert für
3 Organisten, 1 Komponisten, 1 Tänzerin, 1 Architekten,
12 Latten, 3 Orgeln, 2 Kirchen, 1 Friedhof


3 Organisten an 3 Orgeln,
1 Videoprojektion und 12 Zuspielungen im Freiraum

ORGAN.3 ist als Wandelkonzert mit Videokunst und Performance konzipiert. Die unterschiedlichen künstlerischen Aktionen finden nicht weit entfernt, jedoch räumlich getrennt voneinander statt und werden mit Funkuhren synchronisiert. Das Publikum ist eingeladen, in freier Bewegung auf dem Gelände subjektiv seine persönlichen 60 Minuten ORGAN.3 zu erfahren. Durch Ortswechsel entstehen unterschiedliche akustische und visuelle Perspektiven mit allen sinnlichen Eindrücken der sommerlichen Abenddämmerungsstunde von 21:00-22:00 Uhr.

1 Tänzerin, 1 Architekt, 12 Latten

Wie schon 2013 bei dem Bühnenstück “über Kurz oder Lang”, arbeiten wir in ORGAN.3 mit der grafischen Schwarz/weiß-Ästhetik von 12 Holzlatten.

Zeit und Balance sind die Themen, die in minimalistischer Choreografie über eine Stunde den Raum der modernen Betonkirche verwandeln. Fragile Statik steht im Gegensatz zur schwebenden Beweglichkeit von Latten, menschlichen Körpern, Kirchenarchitektur und Friedhofsfreiraum.


Föderer

ORGAN.3 wird gefördert durch: Dezentrale Kulturarbeit Tempelhof-Schönberg
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
 von Berlin 
Abteilung Bildung, Kultur und Sport – Fachbereich Kunst, Kultur, Museen

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